Als erstes „Cooling-Off“-Projekt der Stadtentwicklung Wien erhält das Umspannwerk der Wiener Netze im ersten Wiener Gemeindebezirk eine Teilbegrünung - um urbanen Hitzeinseln entgegenzuwirken.
Das bereits umfangreich sanierte Betriebsgebäude aus den 1960er Jahren wurde entkernt, sowie straßenseitig begrünt, um zeitgemäße Arbeitsplätze zu schaffen und einen nachhaltigen Beitrag zur klimafitten Stadt zu leisten.
Die Fassade der bestehenden luftigen Glaskonstruktion des Hebewerks wurde saniert, erhielt eine neue Verglasung und konnte sowohl vor der Glasfassade mittels eines Rankgerüsts als auch auf den seitlichen Putzwänden bodengebunden begrünt werden.
Das geschichtsträchtige und sozialpolitisch bedeutende Gebäude der VHS Ottakring von 1905 wurde umfassend saniert, umgebaut, neu organisiert und baulich sowie technisch komplett ertüchtigt.
Aus einem historisch abbruchreifen ehemaligen Wohnhaus inmitten einer Schutzzone entstand im Rahmen einer umfangreichen Sanierung, eines Neubaus sowie Um- und Dachgeschossausbaus ein innovatives Bürogebäude mit zeitgemäßen, sich jeweils über 2 Geschosse erstreckende Büroräumlichkeiten.
In mehreren Bauabschnitten erfuhr das Gebäude bei laufendem Betrieb eine thermische Sanierung inkl. Fenstertausch und erhielt als Pilotprojekt der Stadt Wien eine 800 m² große vertikale Fassadenbegrünung, die einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Raumklimas liefert.
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