Anhand von drei konkreten Bauvorhaben wurde geprüft, welche rechtlichen, organisatorischen und sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um eine gemeinsame Wärmeversorgung mittels Anergienetz und Wärmepumpen im städtischen Häuserblöcken errichten zu können.
Die Ergebnisse dienen als Entscheidungshilfe für die Festlegung der Infrastrukturabgrenzung (Fernwärme, Anergienetze, Erdgas / grünes Gas etc.) in Städten. In den drei untersuchten Gebieten in
1100 Wien
1020 Wien
Linz Ebelsbergwurden technische Konzepte, Vollkostenvergleiche sowie Vorschläge für ein Finanzierungs- und Betreibermodell (z.B. Contracting) eines gemeinsamen Anergienetzes ausgearbeitet.